Next Generation Fire Engineering - hhpberlin Historie Teil 2
- Christoph Pape

- 29. Juli 2025
- 2 Min. Lesezeit
„hhpberlin ist Next Generation Fire Engineering. Diesen Claim haben wir uns bereits 2012 auf die Fahne geschrieben. Heute ist er mehr denn je gültig. Denn wir stehen einem radikalen Wandel, einer neuen Ära unserer Branche gegenüber. Digitalisierung, Urbanisierung und Globalisierung führen zu einer nie dagewesenen Komplexität. Schnell wird aus dem Morgen ein Heute. Schnell sind routinierte Arbeitsweisen überholt. Wir werfen einen Blick in die Zukunft – aber nicht als Zuschauer, nicht abwartend, sondern als Taktgeber - tonangebend und mit eigenen Visionen. Das haben wir schon immer so gemacht.“
Diese Worte von Karsten Foth und Stefan Truthän stammen aus dem Jahr 2018 und haben doch kaum an Aktualität verloren.

Stetiger Wandel, konsequente Transformation mit mutigem Blick in die Zukunft prägen hhpberlin seit 25 Jahren.
Kurzer Rückblick:
2000 wird die Ingenieurgesellschaft Hosser, Hass und Partner in zwei voneinander unabhängige Gesellschaften mit Sitz in Braunschweig und Berlin geteilt. In Berlin firmiert die Unternehmung seitdem unter dem Namen hhpberlin – Ingenieure für Brandschutz GmbH.
Unter der Führung von Margot Ehrlicher ist das Team aus 15 Mitarbeiter:innen zunächst vor allem im Raum Berlin-Brandenburg tätig und betreut Bauvorhaben wie das Bundeskanzleramt, den Hauptbahnhof und das Olympiastadion.
2005 holt Margot Ehrlicher Karsten Foth und Stefan Truthän, beide seit 2001 bei hhpberlin, als Prokuristen in die Geschäftsführung. 2008 werden beide neben Margot Ehrlicher geschäftsführende Gesellschafter, ab 2012 führen sie die hhpberlin als alleinige Geschäftsführer.
Margor Ehrlicher bleibt der Firma als Beirätin, Sachverständige und Prüfingenieurin für Brandschutz erhalten.

Die Jahre ab 2000 sind von rasantem Wachstum geprägt: Die Zahl der Mitarbeiter:innen steigt ebenso kontinuierlich wie die Anzahl der Projekte. Bis heute hat hhpberlin mehr als 20.000 Bauvorhaben deutschlandweit und international betreut.
Ereignisse wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 sorgen vor allem für große Infrastrukturprojekte.
"Alles, was in Berlin gebaut wurde, sollte 2006 fertiggestellt werden“ Karsten Foth
Der Bau eines Fußballstadions, der Allianz Arena in München, war auch die Initialzündung für die erste hhpberlin Niederlassung außerhalb der Hauptstadt 2005.
Hamburg und Frankfurt folgten 2008. Später Braunschweig und Bremen, zuletzt Düsseldorf und Dresden.
Mehr zu Orten, Projekten, Geschichten und vor allem Menschen aus 25 Jahren hhpberlin folgt…
Also dranbleiben!
Der Markt wird weiter in Bewegung bleiben, da sind wir uns sicher. Bei den Brandschützern wird, ebenso wie in anderen Branchen, noch der eine oder andere auf der Strecke bleiben. Der Kampf um Talente wird von immer größerer Bedeutung werden. Für hhpberlin ist uns vor allem Stabilität wichtig. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren gut positioniert und konnte durch gute Arbeit sogar wachsen - trotz der schwierigen Marktlage. Denn wir haben es geschafft, die Werte und Qualitätsansprüche auf die nächste Generation zu transformieren. Uns ist nicht bange. Stefan Truthän 2011 (!)





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