„Herzlich Willkommen“ doch nur eine Phrase?

Seit über einem Jahr arbeiten wir fast ausschließlich im Homeoffice. Auch wir stehen vor der Herausforderung, neue KollegInnen in dieser Krise bestmöglich willkommen zu heißen und einzuarbeiten. Doch funktioniert unser Onboarding auch in dieser schwierigen Zeit so wie die neuen Kollegen es auch brauchen? Gelingt uns eine gute Integration ins Team, schaffen wir von Anfang an Vertrauen und geben wir Orientierung?


Doreen Liebenow, Talentmanagerin bei hhpberlin, hat unsere beiden neuesten Kollegen, Gregor Jäger und Florian Schröter einfach mal gefragt, wie sie ihre ersten Wochen bei uns erlebten: Gregor startete am 1. Februar als Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz in Frankfurt und Florian hatte seinen ersten Arbeitstag als Praktikant im Talentmanagement am 1. März



Was hat dich in deinen ersten Monaten bei hhpberlin überrascht?

Gregor: …eine spontan funktionierende IT!

Ich war auch direkt im Team drin, ohne Vorbehalte, man fühlte sich direkt angekommen. Gelungen scheint mir das durch den ersten Tag vor Ort und dem herzlichen Empfang durch meinen Buddy-Coach und dem Frankfurter Team. Die vielen Anrufe der KollegInnen, auch von anderen Standorten, gaben mir das Gefühl willkommen zu sein: Einige KollegInnen kannte ich schon vorher, und sie mich wissen lassen, dass sie sich freuen, mich im Team zu haben.

Florian: …diese Offenheit und dass ich sofort sehr gut ins Team integriert wurde. Der Umgang auf Augenhöhe, überhaupt der Umgang miteinander, so familiär, hat mich überrascht.



Mit welchen Sorgen bist du im Zusammenhang mit Corona in deinen ersten Arbeitstag gestartet?

Gregor: … Ich hatte vorab keine Sorgen. So wie ich hhpberlin im Vorfeld kennengelernt habe, war ich mir sicher, dass es einen klaren Plan gibt und sich vorab mit den aktuellen Gegebenheiten beschäftigt wurde.

Florian: … Ich hatte Sorge, dass ich 5 Tage in der Woche im HO sitzen müsste…ist aber zum Glück nicht eingetreten, und dass ich keine so spannende Aufgaben bekomme…ist zum Glück auch nicht eingetreten.



Wie hat dich die hhpberlin empfangen?

Gregor: …mit Abstand und leckerem Rotwein-Kuchen.

Florian: …sehr herzlich, sehr offen. Meine Kolleginnen Inga und Marisa haben mich direkt vor Ort empfangen. Wir haben uns dann erst einmal bei einem Kaffee in unsere Cafeteria kennengelernt.



Wie schätzt du die aktuelle Situation der hhpberlin im Kontext zur Pandemie ein?

Gregor: …vorbereitet, vorausschauend, planend. Das haben die digitalen Ostergrüße der Geschäftsführung noch verstärkt. Die Videobotschaft hat einmal mehr gezeigt, dass sich um entsprechende Maßnahmen und Gesundheit der Leute gekümmert wird.

Florian: …Ich finde es gut, dass viele KollegInnen im HO sind aber auch, dass es die Möglichkeit gibt, ins Büro zu gehen. Gerade das gemeinsame Mittagessen finde ich wichtig. Mit den entsprechenden Maßnahmen ist hhpberlin gut aufgestellt…mal schauen, wie es mit den Schnelltests vor Ort läuft. Ich bin gespannt wie die Durchführung und die Dokumentation stattfindet.



Was ist der häufigste Satz, der in deinem Team gefallen ist seit deinem Start?

Gregor: …Anfangs eher Flüche zu dem neuen Projektmanagement-Tool.

Florian: …Mir fällt kein Satz ein, es wird auf jeden Fall wiederkehrend viel gelacht…oder doch: oft wird auf meine Vorschläge geantwortet: „…ja, das wäre gut".



Hat sich bei dir und deinen KollegInnen ein Running Gag oder ein Ritual etabliert?

Gregor: …Einen Running Gag gibt es noch nicht, aber unser wöchentlicher digitaler Kaffeeklatsch ist ein schönes Ritual, da wird auch mal „Luft abgelassen“.

Florian: …Wenn wir uns im Büro verabreden, gibt es immer ein gemeinsames Mittagessen. Digital begrüßen wir und verabschieden wir uns täglich über TEAMs.



Gibt es ein Wort oder einen Gegenstand, das bzw. den du mit deinen ersten Monaten bei hhpberlin assoziierst?

Gregor: …Teams, einerseits das Tool und andererseits die KollegInnen.

Florian: …Mein analoges Notizbuch, schon nach 4 Wochen gefüllt mit Gedanken, Ideen, To-Do-Listen und Feedback.



Welchen Wunsch hast du an uns?

Gregor: Ich wünsche mir, dass uns der lange Atem nicht ausgeht, und wir weiterhin gut durch die Zeit kommen, ohne uns verrückt zu machen.

Florian: Ich wünsche mir, dass die Aufgabenvielfalt und der Teamzusammenhalt genauso bleiben, wie es jetzt ist.



Danke an euch, Gregor und Florian, für das spontane Gespräch und danke an alle KollegInnen, die unsere Neulinge so grandios begleiten. „Herzlich Willkommen“ ist bei uns ernst gemeint.

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